|
Die Autoren
Das Autorenteam besteht aus Historikern, Planern und Medienschaffenden, die mit ihren fundierten und minuziös recherchierten Beiträgen einen neuen Blick auf die Bahngeschichte werfen: | | | | Hans-Peter Bärtschi, diplomierter Architekt ETH/SIA, Technik- und Wirtschaftshistoriker, Dissertation bei Jean-François Bergier. Gründete 1979 die Firma Arias-Industriekultur, die sich der Dokumentation, Veröffentlichung, Erhaltung und touristischen Erschliessung von Industriekulturgütern widmet. Zahlreiche Publikationen, darunter @@. | | | | | | | | | | Peter Güller, dipl. arch. ETH, hat während vier Jahrzehnten ein privates Büro für Stadt- und Regionalentwicklung und Verkehrsplanung geführt. Er arbeitete vorab in der Schweiz, aber auch in Asien, vielen europäischen Ländern und für die EU. Nach dem Rückzug aus dem aktiven Berufsleben hat er am Buch «Verkehrspolitische Entwicklungspfade der Schweiz – Die letzten 50 Jahre» mitgeschrieben. | | | | | | | | | | Christian Jossi hat Geschichte, Verfassungsrecht und Politologie studiert. Der Schwerpunkt seiner Interessen liegt bei der Politik- und Verfassungsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts und bei Winterthurer Themen. Er hat verschiedene Beiträge für das Jahrbuch Winterthur sowie das Kapitel «Die Revolutionsverfassung von 1831» in der Sankt-Galler Kantonsgeschichte (2003) verfasst. Seit 2008 Korrektor beim Appenzeller Medienhaus, nachdem er während 20 Jahren als Mediendokumentalist beim Ringier-Verlag tätig war. | | | | | | | | | | Peter Niederhäuser ist freischaffender Historiker in Winterthur und hat zahlreiche Publikationen zur Geschichte von Firmen, Institutionen und Orten verfasst oder herausgegeben, zuletzt die Bücher «Unterwäsche aus Winterthur» und «Seen in der Neuzeit». Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen bei der spätmittelalterlichen Adels- und Landesgeschichte sowie bei Industrie, Städtebau und Arbeitergeschichte in der Neuzeit. Er ist Text- und Bildredaktor des vorliegenden Buches und hat die meisten Quellenkästen zur Nationalbahn zusammengestellt. | | | | | | | | | | Sylvia Bärtschi-Baumann, in London geboren, absolvierte das Lehrerseminar in Zürich und unterrichtete 16 Jahre als Primarlehrerin. 1986–1992 Studium an der Universität Zürich: Volkskunde, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Pädagogische Psychologie. Berufstätigkeit als Assistentin am Volkskundlichen Seminar, Koordinatorin des Kompetenzzentrums Gender Studies an der Universität Zürich, Dozentin und Mentorin an der Pädagogischen Hochschule Zürich. | | | | | | | | | | Bruno Meier ist freiberuflicher Historiker und Verleger in Baden. Publikation zur Geschichte Mittelalters (Ein Königshaus aus der Schweiz. Die Habsburger, der Aargau und die Eidgenossenschaft im Mittelalter, 2008) und der Frühen Neuzeit (Die Effinger von Wildegg. Landadel und ländliche Gesellschaft zwischen Spätmittelalter und Aufklärung, 2000) sowie zur Wirtschafts- und Industriegeschichte des Aargaus (Industriebild Aargau, 2003). | | | | | | | | | | Jörg Thalmann, aufgewachsen in Winterthur, Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte mit Promotion 1962 in Zürich bei Emil Staiger mit einer Dissertation über Kafka. 1967–1997 EU-Korrespondent für Schweizer Zeitungen in Brüssel, wo er heute noch lebt. 1973–77 Mitarbeit in der Furgler-Kommission zu einer Totalrevision der Schweizer Bundesverfassung. Seit 2003 Mitglied des Stiftungsrates der «Fondation Jean-Monnet pour l’Europe» in Lausanne. Hat neben den «Helvetischen Alternativen» (1971) verschiedene Publikationen über die EU und die Schweizer Europapolitik verfasst; Mitautor der Winterthurer Freilichtspiele «Fridebüüte» (2002) und «Das Dritte Gleis» (2009). |
|